Der aktuelle Pitch
„Fünfstelliger Look“ aus einem KI-Workflow
Ein aktueller Anbieter beschreibt eine scrollbare KI-Website als Effekt, für den Agenturen fünfstellige Beträge berechnen. Für ein eigenes Beispiel nennt er ungefähr 32 Minuten Generierungszeit. Das ist eine Selbstauskunft, keine unabhängige Marktstudie. Als Beleg für das Verkaufsversprechen ist sie trotzdem aufschlussreich.
Quelle öffnen: Chase AIDas Produkt
Video rein, Scroll-Seite raus
Fenestra bietet einen Scroll Video Maker an. Nutzer laden kurze Videos hoch, ordnen sie an und erhalten eine scrollbare Seite. Das zeigt, wie weit die technische Grundidee bereits standardisiert ist. Über die Qualität einer fertigen Unternehmenswebsite sagt das noch nichts.
Quelle öffnen: FenestraDie technische Grenze
Auf Mobilgeräten blieb nur ein Standbild
Bei der von Google dokumentierten Hobbit-Produktion verursachte die Bildsequenz auf Mobilgeräten zu viel Daten-, Speicher- und Dekodieraufwand. Das Team ersetzte den Effekt dort durch ein statisches Bild.
Quelle öffnen: web.devDer sinnvolle Einsatz
Scrollytelling kann funktionieren
Die Nielsen Norman Group bewertet nicht jede scrollgebundene Erzählung negativ. Ein BBC-Beispiel funktionierte besser, weil die Bewegung zusätzliche Informationen schrittweise sichtbar machte. Der Effekt unterstützte den Inhalt, statt ihn zu ersetzen.
Quelle öffnen: Nielsen Norman Group